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INFORMAKTION
Korruption
Korruption und Willkür
WAFFENFREI UND NEUTRAL
FRIEDENSGARANT IN EUROPA
Von
wird
der erste Weltfrieden verbreitet
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Korruption und Willkür
Immer mehr mutige Menschen sind bereit, öffentlich die "Machenschaften hinter den Kulissen" des bestehenden Staatsfragment-Systems BRD/BRdvD zu offenbaren:
Wirtschaftskriminalist, Kriminalhauptkommissar, Publizist, Autor, Verleger und Politiker (ödp) bestätigt:
Korruption bei der Polizei, der Justitz und den Medien in Deutschland.
Horst Seehofer bestätigt:
die, die entscheiden, sind nicht gewählt und die, die gewählt sind haben nicht zu entscheiden.
Hier bestätigt Horst Seehofer, daß die Pharmalobby bestimmt, welche Gesetze verabschiedet werden,
und das die Politiker dementsprechend die Gesetzgebung gestalten.
Somit ist der Tatbestand eines nicht mehr demokratischen Systems ebenfalls bestätigt.
woraus resultiert, das der Artikel 20 GG Absatz 4 berechtigt zur Anwendung kommt.
Wie man sieht, weitere Beweise für das Unrechtsystem,
was in den betroffenen Institutionen durchaus bekannt ist.
und hier sieht man die (geistige) Not der Pharmaindustrie:
So wollen wir unsere Polizei nicht sehen:
Polizisten prügeln wehrlose Rentner

Leider lassen sich Polizisten immer mehr dazu mißbrauchen, aufgrund von Lapalien Menschen gewaltsam zu verletzen, nur weil sie eine ANWEISUNG, einen BEFEHL dazu haben.
Ob diese Befehle gesetzeskonform sind, interessiert die Bediensteten nicht, sie haben sie auszuführen, und dann wird daselbst nach einem Hinweis die Menschlichkeit auch noch verlacht?
In welchem Verhältnis stehen 20,-- Euro zu dem Aufwand von 4 Polizeistreifen, 8 Bediensteten und drei geschädigten, wehrlosen alten Menschen?
So - eine Zeit der staatlichen Willkür - hatten wir schon einmal in unserer Geschichte,...
.. geh denken, MICHEL !!!
Aber es besteht Hoffnung, da auch die Polizisten untereinander, - hoffentlich nicht mehr lange - unmenschlich miteinander umgehen, und dies nun publik wird, wie uns folgendes Interwiew mit Jo Conrad beweist, wo ein Polizist in Rente geschickt wird, weil er bemerkt hat, daß wir kein gültiges Rechtsystem haben und pflichtgemäß remonstrierte:
Öffentliche Erklärung von Dr. Werner Ratnikow
Auf unserer gemeinsamen Grundlage des Vertrauens und der Ehrlichkeit komme Ich hiermit der Bitte des Herrn Dr. Werner Ratnikow nach, der mich um Veröffentlichung der nachfolgenden Information bat.
Öffentliche Erklärung
an alle Mitglieder des ZDS-DZfMR e.V.,
an alle Personen, die ihr Stimmrecht an den ZDS-DZfMR e.V. erklärt haben,
an alle Spendengeber, Freunde des ZDS-DZfMR e.V. im In- und Ausland
von Dr. Werner Ratnikow
Als ich im August 2009 die Satzung für den ZDS-DZfMR e.V. erarbeitete und für die Gründung des Vereins zur Verfügung stellte, war es mir zugleich eine Freude und Verpflichtung, einer Vereinigung zuzuarbeiten, welche sich ohne Kompromisse die Aufgabe stellte, der Sache des Heimatstaates zu dienen und jegliche persönlichen Belange in den Hintergrund zu stellen.
Das Angebot, in den Vorstand zu gehen, lehnte ich ab, übernahm jedoch gerne das Referat Öffentlichkeitsarbeit und sagte den Gründungsmitgliedern zu, dem Vorstand jegliche Unterstützung angedeihen zu lassen, welche sich aus meiner Person heraus für den Verein realisieren läßt.
Um ein konsequentes und einheitliches Auftreten in der Öffentlichkeit zu haben, wurde mir die Leitung des Referates Öffentlichkeitsarbeit des ZDS-DZfMR e.V. vom Vorstand mit Beschluß und Schreiben vom 01.10.2009 übertragen.
Aus der Bestellung zum Referatsleiter für Öffentlichkeitsarbeit geht wörtlich hervor, dass ich als Stelleninhaber die gesamten internen und externen Aktivitäten der Öffentlichkeits- und Pressearbeit, sowie der Spendenwerbung des ZDS-DZfMR verantworte (dieses bitte ich in der WEB-Seite des ZDS unter "Referate" nachzulesen).
Es heißt weiter in der Bestellung zum Referatsleiter, dass mir die konzeptionelle Entwicklung und Realisierung des Auftritts des ZDS-DZfMR e.V. und die Repräsentation gegenüber Spendern, Medien und Institutionen obliegt (dieses bitte ich auch in der WEB-Seite des ZDS unter "Referate" nachzulesen).
In der Bestellung vom 01.10.2009 sind weitere, differenzierte Aufgaben aufgeführt, die nicht aus der WEB-Seite hervorgehen, so u. a. die Konzeption, Planung und Steuerung der gesamten Kommunikation und des Fundraisings des ZDS-DZfMR, darüber hinaus die Beratung der Geschäftsbereiche und Dienstleistungszentren des Vereins bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit Agenturen sowie externen Dienstleistern (Mitglieder können diese Bestellung insgesamt bei mir anfordern unter zdsrefpr@aol.com).
Im Laufe des Aufbaus des ZDS-DZfMR e.V. (weiter kurz ZDS genannt) traten die üblichen Anlaufschwierigkeiten, teilweise auch Irrtrümer mit Verwechselungen der Referatsbereiche auf, die sich einfach einspielen mussten.
Konkret musste das Referat Öffentlichkeitsarbeit darauf achten, dass keine Darstellungen, Handlungen oder "Missbräuche" in der Öffentlichkeit auftreten, welche dem Verein oder der Sache schaden können.
Das Referat musste dann anfänglich zunächst rügen, dass private Angelegenheiten, welche zudem gerichtsanhängig waren, nicht mittels der Verwendung des Vereinsbriefbogens an das Gericht oder andere Institutionen der BRD mit den Unterschriften des Vorstandes benutzt werden, um persönliche Angelegenheiten zu regeln.
Dem Grunde nach hat daher auch der Vorstand des ZDS die von ihm auf den Referatsleiter übertragene Verantwortung für die gesamten internen und externen Aktivitäten der Öffentlichkeits- und Pressearbeit zu beachten und keine "Alleingänge" in der Öffentlichkeitsarbeit vorzunehmen, schon gar nicht ohne Kenntnisnahme des Referates für Öffentlichkeitsarbeit oder hinter dessen Rücken.
Im 2. Quartal 2010 legte die Vorsitzende des ZDS, Frau Irene Müßner, mir die schriftliche Aufzeichnung eines Interviews vor, in welchem sich der Leiter des Bundeskartellamtes zu den Benzin- und Milchpreisen äußerte. Zugleich war diese Vorlage begleitet von einem Schreiben an den Leiter des Bundeskartellamtes, in welchem Frau Müßner diesen aufforderte, sich um die Zwangsenteignungen von Immobilien zu kümmern.
Die Anfrage an das Referat zur Veröffentlichung eines derartigen Schreibens wurde negativ beantwortet, da der ZDS weder für Benzin- oder Milchpreise zuständig ist noch nachvollziehbar war, was das Bundeskartellamt mit Enteignungen zu tun hat.
Aufgrund dieser Absage eskalierte es in der Kommunikation mit der Vorsitzendern Irene Müßner, da diese daraufhin mich beschuldigte, ich wolle den ZDS "austrocknen" bzw. stehe eine Person hinter mir, die mich antreibe, gegen sie zu intrigieren.
Meine Reaktion erfolgte daraufhin mit der Aufforderung an die Vorsitzende, sie möge ihre ehrverletzenden Ausfällungen zurück nehmen und sich bei mir entschuldigen, da es zu weit gehe, Veröffentlichungen zu verlangen, die einmal sachlich nicht zutreffend und andererseits als "Frustschreiben" zu werten sind, mit welchen sich ein Vorstandsmitglied aus Gründen der persönlichen Betroffenheit "Luft!" machen will.
Der Vorsitzenden fehlte hierzu jegliche Einsicht und diese fuhr mit ihrem sturen Verhalten fort.
Daraufhin rief ich Norbert Müßner, der stellvertretender Vorsitzender und Sohn der Vorsitzenden ist, an und bat darum, hier für eine "Entspannung" zu sorgen. Norbert Müßner wusste jedoch gar nichts von diesen Schreiben und erklärte mir gegenüber am Telefon, er müsse nun einmal energisch werden, da er seiner Mutter bereits oftmals erklärt habe, sie möge ihr stures Verhalten (so wörtlich!) abstellen und nicht hinter jeder Ecke einen Schatten vermuten.
So machte Norbert Müßner den Vorschlag, der Vorsitzenden des ZDS ein Head-Set zur Verfügung zu stellen, Skype zu installieren, um innerhalb von zwei bis drei Tagen eine Skype-Konferenz mit seiner Mutter, ihm und mir zwecks einer Klärung durchzuführen. Damit war ich einverstanden. Es kam jedoch kein Anruf zu mir. Nach drei Tagen versuchte ich mehrfach täglich, Norbert Müßner telefonisch zu erreichen, doch es wurde weder der Hörer aufgenommen noch rief Norbert Müßner mich zurück (wie sonst üblich).
In der zweiten Maiwoche rief mich Norbert Müßner an und fragte mich, was denn nun mit der Skype-Konferenz sei (es war 19.30 Uhr). Da ich unterwegs war, sagte ich meinen Rückruf gegen 21.00 Uhr zu. Damit war Norbert Müßner einverstanden.
An diesem Abend nahm Norbert Müßner wieder der Hörer nicht ab, es erfolgten ca. 15 Anrufe bei ihm.
Am 12./13.06.2010 erreicht mich eine E-Mail von Herrn Rainer Karow (Redakteur les-art und Mitglied des ZDS) mit dem Anhang eines Schreibens vom 03.06.2010, welches der Vorstand des ZDS-DZfMR e. V. an den Petitionsausschuss des deutschen Bundstages sandte.
Es geht aus dem vorgenannten Schreiben hervor, dass der Vorstand des ZDS sich der Petition eines Herrn Wolfgang Schrammen angeschlossen hat, welche dem Inhalt nach den Antrag enthält, mittels Volksentscheid zur Frage der Regelung der Beamtengehälter, öffentliche Bedienstete, Abgeordnete Minister, Kanzler -Vergütungen, -Diäten, Besoldungen zu regeln, also ein rein politisches Kriterium, welches aus dem satzungsgemäßen Ziel des ZDS völlig heraus fällt.
Von Bedeutung ist jedoch, was der Vorstand dem Petitionsausschuss gegenüber weiterhin ausführte, so wörtlich:
"Sehr geehrte Damen und Herren, wir bestätigen den Eingang Ihrer Eingangsbestätigungen vom 03.05. und 20.05.2010, in der Sie mitteilen, daß die vorstehend bezeichnete Petition des Herrn Wolfgang Schrammen zwar noch nicht abschließend bearbeitet sein, zum Zweck der Mitzeichnung jedoch nicht veröffentlicht werden soll, weswegen der Vorstand des ZDS - DZfMR e. V. im Auftrag der Vereinsmitglieder, sowie auf der Grundlage zusätzlicher Stimmrechte aus der deutschen Bevölkerung gegen diese Negativentscheidung des Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages sofortige Beschwerde einlegt."
Mir war weder das Schreiben bekannt noch weiterer Schriftverkehr zu diesem Vorgang, auch war mir nicht bekannt, dass dieses Schreiben bereits vom Vorstand selbst veröffentlicht war.
Herr Rainer Karow fragte beim Referat Öffentlichkeitsarbeit deshalb an, ob die Veröffentlichung durch das Referat bestätigt sei und wie der Vorstand des ZDS dazu kommt, zu behaupten, er habe den Auftrag der Vereinsmitglieder sowie die Grundlage zusätzlicher Stimmrechte aus der deutschen Bevölkerung "gegen diese Negativentscheidung des Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages sofortige Beschwerde einzulegen."
Da das Maß aller Dinge nun endgültig voll war, forderte ich den Vorstand dazu auf, nachzuweisen, wann die Vereinsmitglieder ihm den Auftrag für eine derartige Maßnahme erteilt haben und wie er dazu kommt, die Stimmrechtsübertragungen aus der deutschen Bevölkerung für diesen angeblichen Auftrag zu missbrauchen.
Da es sich hier um eine nicht legitimierte Maßnahme des Vorstandes handelt, forderte ich eine Vorstandssitzung mit meiner Teilnahme (das Ressort gehört zum Vorstandsbereich lt. Satzung!) zur Klärung dieser Angelegenheit und zugleich den Rücktritt der Vorsitzenden Irene Müßner sowie ihres Sohnes Norbert Müßner, falls dieser wieder einmal zugelassen haben sollte, dass seine Mutter seine Unterschrift scannt und einfach unter derartige Schreiben ohne seine Kenntnisnahme setzt (welches in der Vergangenheit von der Vorsitzenden und ihrem Sohn als gehandhabt bestätigt wurde!). Jeder kann auf die ZDS-Webseite gehen und mittels anklicken der Unterschriften und des Stempels sehen, dass hier mit einem Scan-Verfahren der Unterschriften gearbeitet wurde.
Bis dato des heutigen Tages hat der Vorstand sich nicht zu meiner Aufforderung geäußert, den Nachweis darüber zu führen, dass der Auftrag der Vereinsmitglieder zur Einlegung der o. g. Beschwerde erfolgte.
Aufgrund mehrfacher Beschwerden von Vereinsmitgliedern hat es einen derartigen Auftrag von Vereinsmitgliedern nie gegeben, zumal dieser Auftrag ja definitiv den Gegenstand beschreibt.
So ist auch deutlich und offenkundig, dass die Verwendung der Stimmrechte vorsätzlich für einen Vorgang missbraucht wurde, welches das Vertrauen, mit welchem die Stimmrechtsübertragungen erfolgten, maßlos unterläuft.
Die Reaktion des Vorstandes war, einen sofortigen Vereinsausschluß gegen mich auszusprechen und die Abberufung vom Referat für Öffentlichkeitsarbeit. Dazu liegen "Schlammwürfe" gegen meine Person vor, nach welchen ich der größte Schädiger des ZDS sei.
Herrn Karow wurde von der Vorsitzenden angeboten, wenn ihm die Verwendung seines Stimmrechts nicht gefalle, könne man es ihm ja zurück senden, er könne auch aus dem Verein wieder austreten (das ist schriftlich dokumentiert).
Da der ZDS-DZfMR e.V. eine der anerkanntesten Institutionen inzwischen geworden ist, kann dem Verein dieser maßlose Vertrauensbruch des Vorstandes nicht zugerechnet werden.
Da auch der Vorstand weder die Mitgliedszahlen noch die Kontaktanschriften der Mitglieder bekannt gibt (die Mitgliederzahl muss er per Gesetz bekannt geben), verhindert der Vorstand die satzungsgerechte Einberufungsmöglichkeit durch 1/3 der Mitglieder.
An dieser Stelle richte ich den Appell an alle Mitglieder, sich dem Antrag anzuschließen, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, um den jetzigen Vorstand abzuwählen und einen neuen Vorstand einzusetzen, welcher satzungsgerecht arbeitet und keine "Familienkutsche" aus dem ZDS fabriziert.
Der Vorstand hat sich der Forderung zu stellen und nicht die Umkehr vorzunehmen, seine Unzulänglichkeiten mittels Dreckschleuderei zu vertuschen. Mit derartigen Methoden richtet man für die gesamte Bewegung großen Schaden an und bringt den ZDS in Verruf, dieser arbeite mit Lügen, welche der BRD vorgesetzt werden.
Der ZDS hat es nicht nötig, mit Lügen zu arbeiten, um damit in die Fußstapfen der NGO BRD zu treten. Der ZDS hat sich bislang einen hervorragenden Ruf bewahrt, welcher sich im In- und Ausland großer Akzeptanz erfreut.
Ich habe lange überlegt, ob es ratsam ist, in die Öffentlichkeit zu gehen, um diesen Vorgang aufzuzeigen, ohne einen Schaden für den ZDS anzurichten und der "anderen Seite" die Genugtuung zu verschaffen, sich darüber zu freuen. Viele Mitstreiter, Mitglieder, Förderer und Freunde haben mich dazu bewegt, diese Vorgänge aufzuzeigen, um damit zu demonstrieren, dass ein ZDS sich von diesem Vorstand nicht aus dem Hinterhalt dirigieren läßt, sondern seinen Aussagen und seiner Geradlinigkeit treu bleibt und um seinen guten Ruf kämpft. Jeder, der seine Stimme dem ZDS gegeben hat, kann darauf vertrauen, dass es nicht zugelassen wird, dass der jetzige Vorstand aus dem ZDS einen "ZEB-EZfMR" macht, welcher letztendlich bereits auch in der Vergangenheit die Handschrift des Scheiterns der jetzigen Vorsitzenden getragen hat, welches sich heute als gravierender Irrtum, dieser Frau Vertrauen entgegen zu bringen, heraus stellte.
Halten Sie bitte alle am ZDS fest, vertrauen Sie den Menschen, die dem ZDS Gutes getan haben, und rechnen Sie dem ZDS bitte nicht zu, dass er von einigen Personen aus niederen persönlichen Gründen missbraucht wurde.
Helfen Sie bitte mit, den ZDS in seinen Schienen zu halten, indem der Vorstand durch Personen ersetzt wird, welchen man das Vertrauen wirklich entgegen bringen kann.
Und noch ein Hinweis: Ich möchte kein Vorstand sein, nur um das klar zu stellen!
29. Juni 2010, Dr. Werner Ratnikow
wird fortgesetzt