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Auszug






Satzung
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§ 2 Zweck des Vereins

nach dem Verzeichnis der allgemein als besonders förderungswürdig im Sinne des §10b Abs.1 EStG anerkannten Zwecken.

§ 2.1 Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens

Die IG "Licht"e.V. will die verschiedenen Gemeinschaften von Gläubigen und Gleichgesinnten vereinen, damit die "Wahren Werte", wie Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Menschlichkeit wieder Anerkennung in unserer Gesellschaft bekommen. Hierzu sollen gemeinsame, insbesondere theologische Studien durchgeführt werden, Bildungsseminare abgehalten werden, sowie die Pflege des Liedgutes und der Chorgesänge gefördert werden.

§ 2.2 Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge

Die IG "Licht" will Kindern und Jugendlichen, deren Eltern Alkoholiker u.ä. sind, die vom Jugendamt ignoriert werden und von den Sozialämtern abgewiesen werden helfen in ein normales Leben zu finden und verhindern, daß diese asozial werden. Hierzu sollen Kindergärten, Kinder- und Jugendheime unterhalten werden.

§ 2.3 Unterstützung hilfsbedürftiger Personen

Die IG "Licht" versteht sich als Anwalt der Ärmsten und Obdachlosen, im Sinne des § 53 der Abgabenordnung, die durch das soziale Netz fallen und überall nur abgewiesen werden. Es soll hier nach §1 GG die Würde des Menschen wiederhergestellt werden, indem mindestens vorübergehend für Unterkunft und Verpflegung gesorgt wird. Ebenso soll psychologische Unterstützung zur Wiederherstellung des Selbstvertrauens geleistet werden.

§ 2.4 Förderung der Altenhilfe

Die IG "Licht" versteht sich als Anwalt der sogenannten Alten, die in Sterbeghettos abgeschoben werden. Diese Menschen sollen psychologisch betreut werden und in Familien eingegliedert werden.

§ 2.5 Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege

Die IG "Licht" versteht sich als Anwalt der Randgruppen, der sogenannten Fixer, damit hier geholfen wird und nicht verachtet, hierzu zählen auch die XTC-Opfer und Pharma- Kranke. Seminare zur Auklärung gegen den Drogenmißbrauch sollen gehalten werden, insbesondere der legalen Drogen, weil hier anteilsmäßig das größte Suchtpotential liegt.

§ 2.6 Strafgefangenenfürsorge

Die IG "Licht" setzt sich dafür ein, daß Straftätern ihr Fehlverhalten aufgezeigt wird und durch die in § 2.7 genannten Helfern in unter § 2.8 genannten Einrichtungen geheilt wird.

§ 2.7 Förderung der Erziehung (Erwachsene)

Die IG "Licht" hat sich zur Aufgabe gemacht, Helfer bereitzustellen, die im Sinne der initiatischen Therapie nach Professor Dr. Karlfried Graf Dürckheim, die unter § 2.2 - § 2.6 genannten Menschen behandeln und heilen. Die Initiatische Therapie beinhaltet als ganzheitliche Psychotherapie die Holotropie. Diesem neuen Aspekt der Psychiatrie wird hiermit Rechnung getragen.

§ 2.8 Förderung der Familienkultur

Die IG "Licht" hat sich zur Aufgabe gemacht, die unter § 2.2- § 2.6 genannten Menschen in zum Teil durch diese selbst errichteten Dörfern in Wohngemeinschaften mit groß- familienähhnlicher Struktur unterzubringen.

§ 2.9 Förderung der Erziehung (Kinder und Jugendliche)

Die IG "Licht" hat sich zur Aufgabe gemacht, Schulen einzurichten in denen Lebensfähigkeit wie Kindererziehung, Menschlichkeit, Ehefähigkeit und Religionen Schwerpunkte darstellen, damit dem holotropen Bewußtsein Rechnung getragen wird. D.h. der ganz- heitliche Aspekt des Lebens muß gefördert werden und darf nicht verleugnet werden, sodaß letztendlich auch die staatlichen Schulen - so wie unter anderen z.T. schon die Waldorf-Schulen zeigen - um die Komponente der Holotropie ergänzt werden sollen.
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