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Satzung





SATZUNG
Vollständiger Text



§ 1 Name, Sitz und Status

*1* Der Verein führt den Namen Interessengemeinschaft "Licht" in der abgekürzten Form IG "Licht".
*2* Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz "eingetragener Verein", in der abgekürzten Form "e.V.".
*3* Der Verein hat seinen Sitz in Haan 33, 51588 Nümbrecht.
*4* Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
*5* Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
*6* Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 2 Zweck des Vereins

nach dem Verzeichnis der allgemein als besonders förderungswürdig im Sinne des §10b Abs.1 EStG anerkannten Zwecken.

§ 2.1 Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens

Die IG "Licht"e.V. will die verschiedenen Gemeinschaften von Gläubigen und Gleichgesinnten vereinen, damit die "Wahren Werte", wie Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Menschlichkeit wieder Anerkennung in unserer Gesellschaft bekommen. Hierzu sollen gemeinsame, insbesondere theologische Studien durchgeführt werden, Bildungsseminare abgehalten werden, sowie die Pflege des Liedgutes und der Chorgesänge gefördert werden.

§ 2.2 Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge

Die IG "Licht" will Kindern und Jugendlichen, deren Eltern Alkoholiker u.ä. sind, die vom Jugendamt ignoriert werden und von den Sozialämtern abgewiesen werden helfen in ein normales Leben zu finden und verhindern, daß diese asozial werden. Hierzu sollen Kindergärten, Kinder- und Jugendheime unterhalten werden.

§ 2.3 Unterstützung hilfsbedürftiger Personen

Die IG "Licht" versteht sich als Anwalt der Ärmsten und Obdachlosen, im Sinne des § 53 der Abgabenordnung, die durch das soziale Netz fallen und überall nur abgewiesen werden. Es soll hier nach §1 GG die Würde des Menschen wiederhergestellt werden, indem mindestens vorübergehend für Unterkunft und Verpflegung gesorgt wird. Ebenso soll psychologische Unterstützung zur Wiederherstellung des Selbstvertrauens geleistet werden.

§ 2.4 Förderung der Altenhilfe

Die IG "Licht" versteht sich als Anwalt der sogenannten Alten, die in Sterbeghettos abgeschoben werden. Diese Menschen sollen psychologisch betreut werden und in Familien eingegliedert werden.

§ 2.5 Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege

Die IG "Licht" versteht sich als Anwalt der Randgruppen, der sogenannten Fixer, damit hier geholfen wird und nicht verachtet, hierzu zählen auch die XTC-Opfer und Pharma- Kranke. Seminare zur Auklärung gegen den Drogenmißbrauch sollen gehalten werden, insbesondere der legalen Drogen, weil hier anteilsmäßig das größte Suchtpotential liegt.

§ 2.6 Strafgefangenenfürsorge

Die IG "Licht" setzt sich dafür ein, daß Straftätern ihr Fehlverhalten aufgezeigt wird und durch die in § 2.7 genannten Helfern in unter § 2.8 genannten Einrichtungen geheilt wird.

§ 2.7 Förderung der Erziehung (Erwachsene)

Die IG "Licht" hat sich zur Aufgabe gemacht, Helfer bereitzustellen, die im Sinne der initiatischen Therapie nach Professor Dr. Karlfried Graf Dürckheim, die unter § 2.2 - § 2.6 genannten Menschen behandeln und heilen. Die Initiatische Therapie beinhaltet als ganzheitliche Psychotherapie die Holotropie. Diesem neuen Aspekt der Psychiatrie wird hiermit Rechnung getragen.

§ 2.8 Förderung der Familienkultur

Die IG "Licht" hat sich zur Aufgabe gemacht, die unter § 2.2- § 2.6 genannten Menschen in zum Teil durch diese selbst errichteten Dörfern in Wohngemeinschaften mit großfamilienähhnlicher Struktur unterzubringen.

§ 2.9 Förderung der Erziehung (Kinder und Jugendliche)

Die IG "Licht" hat sich zur Aufgabe gemacht, Schulen einzurichten in denen Lebensfähigkeit wie Kindererziehung, Menschlichkeit, Ehefähigkeit und Religionen Schwerpunkte darstellen, damit dem holotropen Bewußtsein Rechnung getragen wird. D.h. der ganz- heitliche Aspekt des Lebens muß gefördert werden und darf nicht verleugnet werden, sodaß letztendlich auch die staatlichen Schulen - so wie unter anderen z.T. schon die Waldorf-Schulen zeigen - um die Komponente der Holotropie ergänzt werden sollen.

§ 3 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 4 Vereinstätigkeit

Der Verein erfüllt seine Aufgaben durch den Vorstand und durch ihn näher bestimmte Vereinsmitglieder.

§ 5 Eintragung

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§ 6 Eintritt der Mitglieder

*1* Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, sowie alle Personenvereinigungen.
*2* Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintritt in den Verein per schriftlichen Antrag.
*3* Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Der Eintritt wird mit Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam.
*4* Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

§ 7 Ehrenmitgliedschaft

Die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft ist dem Vorstand vorbehalten.

§ 8 Beendigung der Mitgliedschaft

*1* Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschließung aus dem Verein.
*2* Der Austritt erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorstand.
*3* Ein Mitglied kann aus dem Verein durch Beschluß des Vorstandes ausgeschlossen werden. Wer gegen den Geist der IG "LICHT" e.V. verstößt, wird ausgeschlossen. Dies betrifft auch Vorstandsmitglieder.
*4* Der Ausschluß soll dem Mitglied, wenn es bei der Beschlußfassung nicht anwesend war, durch den Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.

§ 9 Mitgliedsbeiträge

1* Die Mitgliedsbeiträge sind wie folgt festgelegt:

1.) Beitrag: Euro 8.-- (acht) pro Monat
2.) Sozialbeitrag Euro 4.-- (vier) pro Monat
3.) Härteklauselbeitrag Euro 2.-- (zwei) pro Monat

Die Beiträge sind viertel- halb- oder jährlich im Voraus zu zahlen.

*2* Es ist keine Aufnahmegebühr zu entrichten.

§ 10 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind a) der Vorstand ( §11 und §12 dieser Satzung),
b) die Mitgliederversammlung ( §§14 bis 16 der Satzung).

§ 11 Der Vorstand

*1* Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB, besteht aus den von den Gründungsmitgliedern gewählten Vorstandsmitgliedern. Er faßt seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Zur Vertretung des Vereins genügt die Anwesenheit von einem Vorstandsmitglied. Schriftliche Erklärungen, die durch die der Verein verpflichtet werden soll, sind in der Weise abzugeben, daß unter den Vereinsnamen die Worte "Der Vorstand" und darunter die eigenhändige Unterschrift von einem Vorstandsmitglied gesetzt wird.
*2* Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (§ 26 Abs.2 Satz 2 BGB), daß zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung und zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke ( und grundstücksgleiche Rechte) sowie ausserdem zur Aufnahme eines Kredites die Zustimmung der Vorstandsversammlung erforderlich ist.
*3* Der Vorstand wird durch Beschluß der Gründungsmitglieder auf Lebenszeit gewählt.
*4* Die Nachfolge des einzelnen Vorstandsmitgliedes wird durch ihn selbst bestimmt und durch den Vorstand bestätigt.
*5* Verschiedene Vorstandsämter können in einer Person vereinigt werden.

§ 12 Erweiterter Vorstand

Der erweiterte Vorstand wird bei Bedarf durch den Vorstand definiert.

§ 13 Beirat

Der Beirat wird bei Bedarf durch den Vorstand definiert.

§ 14 Mitgliederversammlung

*1* Es werden ordentliche und ausserordentliche Mitgliederversammlungen abgehalten.
*2* Ordentliche Mitgliederversammlungen finden vierteljährlich statt.
*3* Jährlich ist zu Ostern eine Jahreshauptversammlung abzuhalten.
*4* Ausserordentliche Hauptversammlungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert.
*5* Die Mitgliederversammmlung ist vom Vorstand schriftlich, unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen zu berufen. Die Berufung der Versammlung muß den Gegenstand der Beschlußfassung (gleich die Tagesordnung) bezeichnen.
*6* Die Versammlungen werden von mindestens einem Vorstandsmitglied geleitet, welches den Protokollführer bestimmt.

§ 15 Beschlußfassung

*1* Es wird grundsätzlich durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens 5 der Anwesendenist schriftlich und auf Antrag von 1 Anwesenden geheim abzustimmen.
*2* Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
*3* Satzungsänderungen sind dem Vorstand vorbehalten.

§ 16 Versammlungsniederschrift

*1* Über die in der Versammlung gefaßten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen.
*2* Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden der Versammlung und dem Protokollführer zu unterschreiben.
*3* Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.

§ 17 Auflösung des Vereins

*1* Der Verein kann durch Beschluß der Vorstandsversammlung aufgelöst werden.
*2* Die Liquidation erfolgt durch den letzten Vorstand, soweit nicht der Vorstand anderweitig entschieden hat.
*3* Das bei Beendigung der Liquidation verbleibende Vermögen soll an die Existentialpsychologische Bildungs- und Begegnungsstätte Rütte e.V. fallen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
*4* Die Gründungsmitglieder erhalten bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück.

§ 18 Schiedsgericht

Streitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern sind unter Ausschluß des Rechtsweges durch den Vorstand zu regeln.

§19 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke " der Abgabenordnung.

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